BBS ME Hannover

EFQM-Kriterium/ Teilkriterium:

3 b.: Personalentwicklung, Personalförderung, Weiterbildung

 

EFQM-Teilkriterium/
Teilaspekt:

3 b.3.: Ermittlung des Fort- und Weiterbildungsbedarfs

 

„good-practice“-Beispiel:

3 b.3.1.: Fortbildungsmanagement


Schule/Adresse:

Berufsbildende Schule Metalltechnik * Elektrotechnik, Otto-Brenner-Schule, Lavesallee 14, 30169 Hannover, Telefon 0511-26099 100, Fax 0511 26099-105

 

Kontakt:

mail@(spamschutz:bitte_entfernen)bbs-me.de

 

   

Ziel
und Nutzen

Mit dem Fortbildungskonzept wird die individuelle Professionalisierung, die Verbesserung der Unterrichtsqualität und die Weiterentwicklung der Schule durch bedürfnisorientierte Fortbildungen – auf der Grundlage des Schulprogramms und der geplanten Entwicklung der Organisation - verfolgt.

Das Fortbildungskonzept gewährleistet Transparenz zu allen Aspekten der Fortbildung und minimiert den Verwaltungsaufwand.

Voraussetzungen/
Rahmenbedingungen

  • Aus dem Organigramm der Schule geht die Einbindung des Fortbildungsmanagements in die Gesamtorganisation hervor.
  • Zielvereinbarungen auf der Grundlage des Schulprogramms werden mit den Abteilungen/Teams getroffen.
  • Vom Gesamtbudget wird durch ein Entscheidungsgremium (z. B.: Schulvorstand, GK, Ausschuss) ein festgelegter Budgetanteil für Fortbildungsmaßnahmen eingeplant. Nach einem durch das Gremium festgelegten Verteilungsschlüssel erfolgt die weitere Aufteilung.
  • Der Zugriff der Lehrkräfte auf das gesamte Fortbildungskonzept ist über das Intra-/Internet jederzeit gewährleistet.

Vorgehen/Ablauf


  • Fortbildungsbedarf festgestellt
  • Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin beantragt Fortbildung (Eingabe aller relevanten Daten in CFm)
  • Der Teamsprecher prüft Konformität und gibt den Antrag frei (bei Ablehnung ist der Vorgang beendet)
  • Der Fortbildungsbeauftragte (Personalmanager) prüft die Übereinstimmung mit dem Fortbildungsplan, stellt die notwendigen finanziellen Mittel bereit und gibt den Antrag frei (bei Ablehnung wird ggf. die Clearingstelle angerufen)
  • Der zuständige Abteilungsleiter prüft die Konformität und gibt den Antrag frei (bei Ablehnung wird ggf. die Clearingstelle angerufen)
  • Der Schulleiter genehmigt den Fortbildungsantrag und die notwendige Dienstreise (bei Ablehnung wird ggf. eine Clearingstelle angerufen; lehnt diese ebenfalls ab, liegt die endgültige Entscheidung beim Schulleiter)
  • Der zuständige Abteilungsleiter organisiert eine notwendige Vertretung
  • Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin stellt nach Teilnahme an der Fortbildung und deren Bewertung einen Reisekostenantrag
  • Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin organisiert zeitnah eine Multiplikation der Fortbildung

Stolperfallen/
Tipps/
Erfahrungen

Das Fortbildungskonzept fördert die Transparenz bezüglich der Entscheidungsfindung. Es ermöglicht die Organisation bedarfsorientierter Fortbildungen.

 

Evaluation

Jährlicher Fortbildungsbericht

Jährliche Überprüfung des Fortbildungskonzeptes im Rahmen einer Konferenz der Teamleiter/Fortbildungsbeauftragten.

   
Konzeptbeschreibung

 

Download
www.mk.niedersachsen.de www.proreko.de ProReKo Wissenschaftliche Begleitung www.nibis.de