Konzept

EFQM-Kriterium / Teilkriterium:

3b.: Personalentwicklung , Personalförderung, Weiterbildung

 

EFQM-Teilkriterium / Teilaspekt:

3b.7.: Unterrichtsentwicklung

 

„good-practice“-Beispiel:

3b.7.2.: Kompetenzbildung zur Evaluation des Unterichts


Schule / Adresse:

Herman-Nohl-Schule, Steuerwalder Str. 162, 31137 Hildesheim


Kontakt:

Harms@(spamschutz:bitte_entfernen)Herman-Nohl-Schule.de

 

   

Konzept

Im Sinne kontinuierlicher Qualitätsentwicklung evaluieren wir fortlaufend unterrichtliche sowie schulorganisatorische Prozesse." (In: HNS- Schulverfassung, Leitbild)

Einführung
Das folgende Konzept soll als Grundlage für unsere fortlaufende unterrichtliche Evaluation dienen.
Die Unterrichtsevaluation an der Herman-Nohl-Schule umfasst
1. Selbstevaluation
2. kollegiale, ressourcenorientierten Praxisberatung
3. Rückmeldungen durch die Schülerinnen/Schüler.
Mit diesem Vorgehen wollen wir den Unterricht beobachten, analysieren und daraus Stärken und Verbesserungspotentiale ableiten.
Die folgenden Evaluationsbögen mit den Qualitätskriterien "guten Unterrichts" basieren auf den Schul-inspektionsunterlagen vom Land Niedersachsen und sind mit den Kriterien zur Messung der Zufriedenheit der Schüler, hinsichtlich des Unterichts, abgeglichen. Die Evaluationsbögen wollen keine exakten Messinstrumente für "guten" oder "schlechten" Unterricht sein, vielmehr die Reflexion über Unterricht anregen und damit zu einer möglichen Verbesserung der Unterrichtsqualität beitragen.

Gebrauchsanleitung

Zu 1: Die Selbstevaluation
des Unterrichts führen Sie bitte in zwei bis drei Klassen/Kursen, die Sie an der HNS unterrichten, im Rhythmus von ca. acht Wochen durch.
Für die Selbstevaluation nutzen Sie bitte das Formular U-QM-1, tragen Sie Ihre Beobachtungen/Bewertungen anhand der vorgegebenen Qualitätskriterien entsprechend ein und analysieren Sie diese. Halten Sie möglichst zeitnah zum selbstbeobachteten Unterricht Ihre Stärken fest und beschreiben Sie, wodurch Ihr Unterricht weiter zu verbessern ist. Notieren Sie, was Sie ggf. unterstützen kann, z.B. Entlastungspotentiale, Literatur, Methoden-Training, Fort- und Weiterbildung und besprechen Sie dies ggf. in Ihrem didaktischen Team.


Zu 2: Für die kollegiale ressourcenorientierte Praxisberatung
laden Sie bitte einmal im Schul-Halbjahr eine Kollegin/einen Kollegen der HNS in Ihren Unterricht ein, mit der/dem Sie Ihren Unterricht fachlich/methodisch-didaktisch analysieren wollen. Für die kollegiale Praxisberatung nutzen Sie bitte das Formular U-QM-1 , tragen Sie Ihre Beobachtungen/Bewertungen anhand der vorgegebenen Qualitätskriterien entsprechend ein und analysieren Sie diese im Dialog. Halten Sie sich im Praxisberatungsgespräch an die Kommunikationsregeln für das Geben/Empfangen sachlicher, konstruktiver Rückmeldung. Das U-QM-1 Formular dient Ihnen als Basis für ein konstruktives Beratungsgespräch. Halten Sie die Stärken fest und notieren Sie, was Sie ggf. unterstützen kann, z.B. Entlastungspotentiale, Literatur, Methoden-Training, Fort- und Weiterbildung.


Zu 3: Die Rückmeldungen von Schülerinnen/Schülern
holen Sie bitte einmal im Schulhalbjahr in der Klasse/ in dem Kurs ein, die Sie entweder selbst leiten bzw. die/den Sie mit relativ großem Stundenanteil unterrichten. Für die regelmäßigen Rückmeldungen der Schülerinnen/Schüler nutzen Sie bitte das Formular U-OM-2. Die Schülerrückmeldungen analysieren Sie in Ihren (fach-) didaktischen Teams, halten Sie die Stärken fest und notieren Sie, was Sie ggf. unterstützen kann, z.B. Entlastungspotentiale, Literatur, Methoden-Training, Fort- und Weiterbildung. Treffen Sie Vereinbarungen zur Datenrückkopplung an die Schülerinnen/Schüler.

www.mk.niedersachsen.de www.proreko.de ProReKo Wissenschaftliche Begleitung www.nibis.de