Wissensmanagement Beispiel stud.ip

Wissensmanagement: technische Voraussetzungen schaffen - Beispiel stud.ip

EFQM-Kriterium

4: Partnerschaften und Ressourcen

EFQM-Teilkriterium

4e: Informations- und Wissensmanagement

Schule/Adresse:

Herman-Nohl-Schule, Steuerwalderstr. 162, 31137 Hildesheim

Kontakt: harms@(spamschutz:bitte_entfernen)herman-nohl-schule.de

Ziel
und Nutzen

Einführung und Einrichtung eines multifunktionalen, leicht bedienbaren, übersichtlichen, benutzerfreundlichen und bewährten Lern-, Informations- und Projekt-Management-Systems. Hier: Stud.IP

Stud.IP ist ein Lern-, Informations- und Projekt-Management-System, welches von Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Behörden und Unter-nehmen eingesetzt wird.

Die Open-Source-Software dient in erster Linie der Koordination und Be-gleitung von Veranstaltungen an Hochschulen bzw. Kursen im außeruni-versitären (Weiter-)Bildungsbereich. Neben den zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten für Lernende und Lehrende, besteht die Stärke des Systems zweifelsfrei in der Integrationsmöglichkeit in die technische und organisatorische Infrastruktur der Betreiber. Dieses ist durch Schnittstellen zu anderen Systemen oder Zusatz-Tools wie einer Raum- und Ressourcen-Verwaltung realisiert.

Die Stärke von Stud.IP liegt neben der Kosteneffektivität vor allem in der Vielseitigkeit der zur Verfügung gestellten Komponenten.

Das bietet u. a. Stud.IP: (Stand: Version 1.2, 04.10.05)

  • Automatische Unterstützung für jede Unterrichtsveranstaltung:
  • Diskussionsforen
  • Ablaufpläne
  • virtuelle Dateiordner
  • Umfragen und Tests
  • Evaluationen
  • Linklisten
  • Teilnehmerlisten
  • News und Termine
  • Unterrichtsveranstaltungsverzeichnis mit umfangreichen Suchfunktionen 
  • individuelle Stundenplanerstellung 
  • Zugriff auf Materialien aller jemals besuchten Unterrichtsveranstaltungen
  • Personalverzeichnis
  • Erfassung von Sprechstunden, Räumen, Kontaktdaten u.v.m. für jeden Mitarbeiter
  • Stud.IP Datenbank 
  • Literaturverwaltung für Abteilungen und Teams  
  • Export-Tool (rtf, pdf, html und xml-Formate)
  • Einrichtungshierarchie zur Darstellung von komplexen Organisations-strukturen
  • Hierarchie zur Darstellung von Bildungsgängen, Fächern und Kursen
  • Erstellung von gedruckten Unterrichtsveranstaltungs-, Personal und Ab-teilungsverzeichnissen
  • Darstellung der Stud.IP Daten innerhalb der Homepage der Einrichtung
außerdem:
  • Rollenbasiertes Rechtesystem: jeder hat Zugriff auf seine Daten
  • Einfache, intuitive Bedienung
  • komplett online administrierbar
  • Open-Source

Voraussetzungen/
Rahmenbedingungen

Klärung der personellen Ressourcen:

  • Systemadministrator.
  • Koordinierung der Datenaktualisierung und – pflege.
  • Assistenzkräfte zur Datenaufbereitung, Digitalisierung etc.
  • „Einkauf“ des Systems.
  • Installation des Systems auf einem Server.
  • Schulungsmaßnahmen auf verschiedenen Komplexitätsstufen.

Vorgehen/Ablauf

  • Beauftragung eines (Projekt)Teams mit der Implementierung.
  • Einrichtung des Systems auf die Gegebenheiten der Schule.
  • Übernahme der Schüler und Lehrkräfte aus BBS- Planung.
  • Freischaltung.
  • Link zum System auf der Website der Schule.
  • Festlegung der Berechtigungen.
  • Vergabe der Zugangsdaten.

Stolperfallen/
Tipps/
Erfahrungen

Es dauert eine Weile, bis alle Daten und Namen im System sind, die man für einen reibungslosen Gebrauch benötigt.

Evaluation

Regelmäßige Befragung des Kollegiums, der übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Schülerinnen und Schüler

 
Download

Von der Schule können Zugangsdaten als Gast für das Stud.IP der HNS angefordert werden Zugang über:

Informationen über das System:

Dort gibt es auch eine Demoversion.

www.mk.niedersachsen.de www.proreko.de ProReKo Wissenschaftliche Begleitung www.nibis.de