Entwicklung von Bildungsangeboten

Entwicklung von Bildungsangeboten

EFQM-Kriterium

5: Prozesse

EFQM-Teilkriterium

5c: Produktentwicklung

Schule/Adresse:

BBS Fredenberg Salzgitter
BBS Cuxhaven

Kontakt: verwaltung@(spamschutz:bitte_entfernen)bbs-fredenberg.de
info@(spamschutz:bitte_entfernen)bbs-cux.de

Ziel
und Nutzen

Bedarfsgerechtes Qualifizieren und Integrieren von Jugendlichen, jungen Erwachsenen sowie Arbeitnehmer für bzw. in den Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Arbeitsmarkt.

Gesellschaftliche Veränderungen und stetig sich wandelnde Anforderungen unserer Arbeitswelt bedürfen einer kontinuierlichen Aktualisierung des Bildungsangebots, um den Erwartungen sowohl von Lernenden, ihren Er-ziehungsberechtigten wie auch dualen Ausbildungspartnern bzw. weiter-führenden Bildungseinrichtungen (Fachhochschulen, Universitäten,…) gerecht zu werden.

Eine Überprüfung und Weiterentwicklung bestehender und das Schaffen von neuen Bildungsangeboten ist eine ständige Herausforderung eines regionalen Kompetenzzentrums im Rahmen der engen Verzahnung im regionalen Bildungsnetzwerk.

Voraussetzungen/
Rahmenbedingungen

Qualitative und quantitative Bedarfsanalyse durch:

  • aktive Teilhabe an lokalen Netzwerken
  • kontinuierlicher Kontaktpflege zu allgemeinbildenden Schulen und außerschulischen Bildungsträgern
  • Auswerten von Daten abgebender allgemeinbildender Schulen, dualer Ausbildungspartner, Arbeitsmarktstatistiken sowie eigener schulinterner Abfragen

Basierend auf diesen Erkenntnissen erfolgen:

  • Veränderungen von bestehenden Bildungsangeboten
  • Entwicklung von Qualifizierungsmodulen (Zusatzqualifikationen)
  • Entwicklung regionaler Bildungsangebote der Fort- und Weiterbildung (Hinweis: gem. Nds. Schulgesetz können sich BBS aber in diesem Bereich nur an Maßnahmen Dritter beteiligen und nicht selbständig eigene Angebote auf dem Markt anbieten!)

Vorgehen/Ablauf

Das Vorgehen zur Einführung neuer Bildungsangebote wird - am Beispiel von in der BbS-VO und EB-BbS geregelten Bildungsgängen sowie individueller Bildungsangebote (Fördermaßnahmen/Zusatz-qualifikationen) - anhand der in der Anlage beigefügten Ablaufprozesse dokumentiert.

Stolperfallen/
Tipps/
Erfahrungen

  • Nicht Einhalten von getroffenen Verabredungen
  • Abläufe bleiben unverbindlich, unbeachtet und ungenutzt
  • Kommunikationsstörungen
  • Fehlinterpretationen im Rahmen der Bedarfsanalyse

Erfahrungsgemäß fällt es wesentlich der Schulleitung zu, Initiativen zu starten, Ideen aufzunehmen, Anstöße zu geben, den jeweiligen Realisierungsrahmen zu setzen und die Umsetzung kontinuierlich und beharrlich zu verfolgen

Evaluation

  • Teilnehmende Beobachtung
  • Anmelde- und Teilnahmequote bei individuellen Bildungsangeboten
  • Erreichung des Bildungszieles (Abschlussquote) und Übernahme in die Arbeitswelt (Übernahmequote)
 
Download
www.mk.niedersachsen.de www.proreko.de ProReKo Wissenschaftliche Begleitung www.nibis.de