Anforderungen an ein Softwaretool

Die Software zum Prozessmanagement ermöglicht

    1. leichte Verständlichkeit der Software, z. B. Übersichtlichkeit der Oberfläche und Funktionen, Bereitstellung von Hilfen und Handbüchern,
    2. geeignete Darstellung der Prozesse,
      1. entsprechende Tools zur Prozessabbildung mit entsprechendem Funktionsumfang (z. B. frei wählbare Farb- und Symbolgestaltung), möglichst mit automatischer Verfolgung der Änderungen im Sinne der gesetzten Standards und Konventionen,
      2. Möglichkeit der Gliederung in verschiedene Prozessebenen,
      3. Einsatz weiterer Prozesssichten, z. B. Datensicht, Funktionssicht, Organisationssicht, Steuerungssicht, Leistungssicht,
      4. Visualisierung von Alternativen im Prozessablauf,
      5. Einbindung und Mitführung relevanter Dokumente,
      6. Prozessauswertung gemäß gesetzten Kennzahlen,
    3. Mehrplatzfähigkeit mit zentraler Datenbank (einschließlich Rechteverwaltung),
    4. Übertragbarkeit auf andere Schulen im Sinne von optimierten Prozessabläufen und einer normierten Strukturierung von Prozessen, um den Austausch unter den Schulen zu erleichtern,
    5. geringe Anschaffungskosten (Hardwareausstattung, Einzellizenz),
    6. kurzen Schulungsaufwand (z. B. Basis-/Aufbauschulung)
    7. Zukunftssicherheit.
www.mk.niedersachsen.de www.proreko.de ProReKo Wissenschaftliche Begleitung www.nibis.de