Kriterium 5e (Beschwerdemanagement)

Beziehungen zu schulischen Anspruchsgruppen (Eltern, Schülerinnen und Schülern, Ausbildungsbetrieben), nachfolgenden Bildungseinrichtungen und der Arbeitswelt werden gepflegt und vertieft.

Was zu tun ist:
Sorgen Sie für ein vorbeugendes Beschwerdemanagement.

Was dabei zu bedenken ist:
Es gilt schon fast als „Running-Gag“ darauf hinzuweisen, dass sich negative Meldungen über die Leistungen und das Verhalten einer Schule wesentlich schneller und nachhaltiger verbreiten als positive Aussagen. Mehr >>>

Ansatzpunkt
good-practice-Beispiele:

5e1
Im Tagesgeschäft deutlich gewordene Bedürfnisse (Anregungen, Vorschläge, Beschwerden u.ä.) schulischer Anspruchs-gruppen werden aufgegriffen und ggf. zur Verbesserung wichtiger Prozesse genutzt (Beschwerdemanagement).

5e2
Die auf Veranstaltungen mit Vertretern schulischer Anspruchsgruppen (z.B. Eltern-, Ausbildersprechtag, Schüler-, Elternrats-sitzung) ermittelten Erwartungen und Bedürfnisse werden erfasst und zur Verbesserung der Qualität schulischer Arbeit genutzt.

5e3
Die Schule erkundet die Zufriedenheit nachfolgender Bildungseinrichtungen mit den Leistungen der Schule, um daraus ggf. Schlüsse für ihre Qualitätsentwicklung zu ziehen.

 
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